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Straßenbahn-Vielfalt Japan
20. September bis 12. Oktober 2017
- diese Reise ist leider bereits ausgebucht !

 Reise 3

Wenige Länder auf der Welt besitzen so viele und so abwechslungsreiche Straßenbahnbetriebe wie Japan. Gerade jetzt ist die richtige Zeit für einen Besuch, denn noch sind viele ältere Hochflur-Vierachser aus den 1950er-Jahren im Einsatz und als Kontrast dazu überall - außer bei den Betrieben mit Hochbahnsteigen in Tokio, Enoshima und Kyoto - inzwischen auch Niederflurwagen. Was die Sache noch interessanter macht: Fast jede Stadt hat sich bei den Niederflurwagen für einen anderen Typ entschieden, vielfach sehr ungewöhnliche Konstruktionen. Auf dieser Reise besuchen wir fast alle wichtigen Städte des Landes und alle 18 japanischen Straßenbahnbetriebe, dazu Museumsstraßenbahnen, O-Busse und U-Bahnen. Von der Vielfalt an neuen Verkehrssystemen - Einschienenbahnen, Schwebebahnen und modernen automatischen Kabinenbahnen - zeigen wir Ihnen ebenfalls eine repräsentative Auswahl.

Auch Eisenbahnfreunden wird etwas geboten: Japan besitzt das dichteste und wohl beste Eisenbahnnetz der Welt. Alle Fahrten von Stadt zu Stadt machen wir deshalb per Bahn mit Hochgeschwindigkeitszügen ebenso wie mit diversen Privatbahnen. Wir besuchen dabei alle vier Hauptinseln - Hokkaido, Honshu, Shikoku und Kyushu -, die längst alle durch Eisenbahntunnel oder -brücken untereinander verbunden sind. So bietet diese Reise auch einen guten Überblick über den äußerst vielfältigen japanischen Bahnbetrieb mit viele Fotomöglichkeiten. Und schließlich lernt man vom Zug aus auch am besten Land und Leute und die abwechslungsreiche Landschaft kennen.

Reiseverlauf:

Mittwoch, 20.09.17.

Gegen 20 Uhr Linienflug mit der südkoreanischen Fluggesellschaft Korean Air ab Frankfurt/M. nach Seoul.

Donnerstag, 21.09.17.

Nach einem Transitaufenthalt auf dem internationalen Flughafen von Seoul fliegen wir mit Korean Air weiter in den Norden Japans nach Sapporo. Ankunft am Abend und Übernachtung in Sapporo.

Freitag, 22.09.17.

In Sapporo auf der Insel Hokkaido steht heute Japans nördlichster Straßenbahnbetrieb auf unserem Programm. Die einzige Straßenbahnstrecke der Stadt ist 2015 zu einem Ring erweitert worden, zum Fahrzeugpark aus Vierachsern der Baujahre 1958-1961, nach und nach mit neuen Wagenkästen versehen, sind seit 2013 die ersten Niederflurwagen hinzugekommen. Im Depot stehen auch einige Schneepflüge - bei japanischen Straßenbahnbetrieben eher selten, hier im hohen Norden aber unverzichtbar. Wir machen außerdem eine Fahrt mit der einzigen gummibereiften U-Bahn des Landes. Übernachtung in Sapporo.

Samstag, 23.09.17.

Heute besichtigen wir zwei Museen in und um Sapporo: das städtische Nahverkehrsmuseum mit historischen Original-Fahrzeugen der Straßenbahn und der U-Bahn sowie ein Freilichtmuseum mit einem nachgebauten nordjapanischen Dorf, durch das eine Pferdebahn verkehrt. Nachmittags Weiterfahrt mit der Bahn nach Hakodate und Übernachtung dort.

Sonntag, 24.09.17.

In Hakodate besuchen wir einen kleinen Straßenbahnbetrieb mit zwei Linien und einem abwechslungsreichen Fahrzeugpark von älteren Hochflur-Vierachsern bis hin zu Niederflurwagen. Die Hauptinsel Honshu erreichen wir nachmittags durch den Seikan-Tunnel, den vor Eröffnung des neuen Gotthard-Basistunnels längsten Eisenbahntunnel der Welt. Mit den berühmten Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszügen, die wir auf dieser Reise noch öfter benutzen werden, fahren wir 1.200 Kilometer Richtung Süden und erreichen gegen Abend Toyama, wo wir übernachten.

Montag, 25.09.17.

Auf unserem Programm stehen heute die Straßenbahnbetriebe der Nachbarstädte Takaoka mit einer Linie und Toyama, wo 2006 die "Portram" als erste moderne Stadtbahn Japans eröffnet und 2010 das Stadtnetz um eine Ringstrecke erweitert worden ist. Übernachtung in Toyama.

Dienstag, 26.09.17.

Ein touristischer Höhepunkt der Reise ist die heutige ganztägige Fahrt auf der sogenannten Alpenroute quer durch die Hochgebirgslandschaft der japanischen Alpen von Toyama nach Shinano-Omachi. Siebenmal steigt man auf dieser landschaftlich einzigartigen Tour um; man fährt dabei mit einer elektrischen Privatbahn, zwei Standseilbahnen, einer Schwebebahn, zweimal mit Bussen und zweimal mit Trolleybussen. Die beiden einzigen japanischen Obusbetriebe (Murodo - Daikanbo und Kurobe Dam - Ogisawa) verkehren nämlich nicht in Städten, sondern - größtenteils unterirdisch - durch die Berge. Weiterfahrt von Shinano-Omachi per Bahn nach Tokio und Übernachtung dort.

Mittwoch, 27.09.17.

Straßenbahnen spielen im abwechslungsreichen Nahverkehr der japanischen Hauptstadt Tokio nur noch eine Nebenrolle. Zwei Linien, nicht miteinander verbunden und von zwei verschiedenen Gesellschaften betrieben, haben überlebt. Wir besuchen die städtische Arakawa-Straßenbahn mit modernen Vierachs-Triebwagen und die private Setagaya-Straßenbahn mit Gelenkwagen und Hochbahnsteigen. Dazu geben wir Ihnen einen kleinen Eindruck vom großen und höchst effizienten U- und S-Bahn-Netz der Millionenstadt. Übernachtung in Tokio.

Donnerstag, 28.09.17.

Tagesausflug zur Straßenbahn Enoshima, die mit hochflurigen Doppeltriebwagen eine Überlandstrecke entlang der Küste bedient. Auf dem Hin- und Rückweg besuchen wir weitere interessante Bahnen im Ballungsraum Tokio: die Einschienenbahn Tokyo Monorail, die U-Bahn der Hafenstadt Yokohama und die Shonan Monorail, eine Schwebebahn nach dem Wuppertaler Prinzip. Übernachtung in Tokio.

Freitag, 29.09.17.

In Tokio gibt es so viele interessante U-, S- und Privatbahnen, Einschienenbahnen und Nahverkehrs-Museen, daß wir noch einen Extratag eingeplant haben, an dem Sie Freizeit haben, sich das anzuschauen, was Sie besonders interessiert. Nachmittags Weiterfahrt im Shinkansen nach Kyoto zur Übernachtung.

Samstag, 30.09.17.

Morgens besichtigen wir in Kyoto das kleine Straßenbahnmuseum mit kurzer Betriebsstrecke im Umekoji-Park und gleich nebenan das größte Dampflokmuseum des Landes. Ein alter Ringlokschuppen beherbergt 53 Original-Fahrzeuge, darunter rund 20 Dampfloks, von denen täglich eine angeheizt wird und auf einer Demonstrationsstrecke im Einsatz ist. Nachmittags touristisches Programm in der alten Kaiserstadt Kyoto mit Besichtigung der wichtigsten Tempel, Schreine und Paläste. Übernachtung in Kyoto.

Sonntag, 01.10.17.

Tagesausflug zur Straßenbahn Fukui, mehr eine Überlandbahn mit älteren und neueren Doppeltriebwagen, die nur auf einem kurzen Abschnitt in der Stadt auf der Straße verkehrt. Neu ist eine Gleisverbindung mit der Echizen Railway, über die die Niederflurwagen der Straßenbahn auf das Netz dieser Privatbahn übergehen und umgekehrt. Wir haben außerdem Gelegenheit zur Mitfahrt mit einem (aus Kochi übernommenen) ex-Stuttgarter GT4, der hier an Wochenenden regelmäßig im Einsatz ist. Übernachtung in Kyoto.

Montag, 02.10.17.

Kurze Bahnfahrt nach Toyohashi, wo uns ein weiterer kleiner Straßenbahnbetrieb erwartet. Ende 2008 traf hier der erste und bisher einzige Niederflurwagen ein. Zuvor waren ausschließlich Vierachser unterschiedlichen Alters im Einsatz, allesamt aus anderen japanischen Städten gebraucht gekauft. Nachmittags steht das Freilichtmuseum Meiji-Mura auf unserem Programm, das wir über Nagoya mit der Privatbahn Meitetsu und dem Bus erreichen. Zwischen historischen Gebäuden aus der Meiji-Epoche (1868-1912) verkehren eine Museums-Straßenbahn mit zwei Zweiachsern ex Kyoto und eine Dampfeisenbahn auf dem ausgedehnten Gelände. Übernachtung in Kyoto.

Dienstag, 03.10.17.

Heute stehen die beiden, von verschiedenen Gesellschaften betriebenen Straßenbahnen Kyoto - Arashiyama und Kyoto - Otsu auf unserem Programm. Letztere ist eigentlich eine Überlandbahn mit Hochbahnsteigen. Außerdem machen wir eine Fahrt mit der U-Bahn. Übernachtung in Kyoto.

Mittwoch, 04.10.17.

Tagesausflug per Bahn in die benachbarte Millionenstadt Osaka, die ebenfalls ein sehr interessantes und abwechslungsreiches Nahverkehrsnetz besitzt. Die Straßenbahn hat darin nur noch eine untergeordnete Bedeutung, setzt aber auf ihrem kleinen Restnetz aber teilweise noch sehr interessante alte Vierachser ein. Außerdem fahren wir mit der U-Bahn, der längsten Einschienenbahn der Welt und verschiedenen elektrischen Privatbahnen. Übernachtung in Kyoto.

Donnerstag, 05.10.17.

Auf der Weiterfahrt legen wir in Kobe eine kurze Pause ein, um die dortige U-Bahn und den automatischen "Portliner" kennenzulernen. Nachmittags besuchen wir in Okayama einen weiteren Straßenbahnbetrieb mit zwei Linien, zu dessen Fahrzeugpark zwei zweiteilige Niederflurwagen gehören. Bahnfahrt über die gewaltige Brücke auf die Nachbarinsel Shikoku und Übernachtung in Matsuyama.

Freitag, 06.10.17.

Die Stadt Matsuyama besitzt ein für japanische Verhältnisse relativ großes Straßenbahnnetz mit fünf Linien. Besonderheiten im Fahrzeugpark sind mittlerweile neun einteilige Niederflurwagen - mit nur 12 m Länge die kürzesten der Welt - und zwei "Pseudo-Dampfstraßenbahnen" mit Dieselmotor, die sich bei Touristen so großer Beliebtheit erfreuen, dass sie täglich im Straßenbahnnetz verkehren. Nachmittags Weiterfahrt nach Kochi und Übernachtung dort.

Samstag, 07.10.17.

Der Straßenbahnbetrieb von Kochi wurde dadurch bekannt, dass er diverse ältere Fahrzeuge aus Europa übernommen, umgebaut und in Betrieb gesetzt hat, darunter den jetzt nach Fukui abgegebenen Stuttgarter GT4, einen Grazer Zweiachser, einen Osloer "Goldfisch" sowie je einen Zweiachser und einen Vierachser aus Lissabon. Dazu gibt es noch einen Tatra aus Prag und Straßenbahnen aus Mailand und Wien, die nie aufgearbeitet worden sind, einen zweiachsigen Museumswagen, einen Partywagen und einen ersten dreiteiligen Niederflurwagen ungewöhnlicher Konstruktion. Nach einem Wechsel des Direktors ist es ruhig geworden um diese illustre Sammlung und es ist derzeit unklar, welche dieser Fahrzeuge noch betriebsfähig sind und evtl. für Sonderfahrten gemietet werden können. Nachmittags Rückfahrt über die Brücke auf die Insel Honshu zur Übernachtung nach Hiroshima.

Sonntag, 08.10.17.

Die Stadt Hiroshima hat durch den Abwurf der ersten Atombombe traurige Berühmtheit erlangt. Wir besuchen kurz die Gedenkstätte mit Friedenspark und Atombomben-Dom und widmen uns dann dem großen und interessanten Straßenbahnbetrieb: Auf dem Stadtnetz sind überwiegend Vierachser diverser Typen im Einsatz, von denen viele gebraucht aus anderen japanischen Städten gekommen sind. Auf der Überlandlinie nach Miyajima verkehren ausschließlich Gelenkwagen, darunter auch die einzigen Siemens-Combinos im Lande. Daneben gibt es inzwischen auch verschiedene Typen neuerer japanischer Niederflurwagen. Betriebsfähig sind auch ein Zweiachser Baujahr 1925, der am Tage unseres Besuchs planmäßig im Einsatz ist, und ein Zweiachser aus der Partnerstadt Hannover, den wir für eine kurze Sonderfahrt mieten wollen. Von den beiden ex-Dortmunder GT8 ist leider nur noch einer als Denkmal erhalten geblieben. Von der Endstelle Miyajima kurze Überfahrt per Fähre auf die gleichnamige Insel mit ihrem berühmten Schreintor im Wasser, einem der wichtigsten Religions- und Kulturdenkmäler Japans. Per Shinkansen erreichen wir abends in schneller Fahrt durch einen Tunnel Kyushu, die vierte und letzte Hauptinsel des Landes. Übernachtung in Fukuoka.

Montag, 09.10.17.

Nach mehreren Stilllegungen in den letzten Jahren ist von der Straßenbahn Kitakyushu nur der kurze Abschnitt Kurosaki - Nogata übriggeblieben, den wir morgens besuchen. Immerhin sind auch bei dieser Bahn seit 2014 die ersten beiden Niederflurwagen eingetroffen, wodurch ihre Zukunft jetzt als gesichert gilt. Auch eine Fahrt mit der Kitakyushu Monorail ist geplant, bevor wir per Bahn nach Kumamoto weiterreisen. Nachmittags Straßenbahnprogramm in Kumamoto, wo neben typischen Vierachsern auch die "ältesten" japanischen Niederflurwagen im Einsatz sind - der erste schon seit 1997. Es handelt sich um fünf Fahrzeuge einer kurzen, zweiteiligen Version des Berliner Adtranz-Typs, in Japan in Lizenz gebaut. Inzwischen gibt es aber auch schon drei Wagen einer neuen Generation. Übernachtung in Fukuoka.

Dienstag, 10.10.17.

Tagesausflug im Shinkansen nach Kagoshima, wo ein recht verzweigtes Straßenbahnnetz von drei Linien besteht. Auch hier hat das Niederflurzeitalter Einzug gehalten mit acht drei- und fünfteiligen Wagen, wobei die Dreiteiler kaum länger sind als konventionelle Solo-Vierachser. Übernachtung in Fukuoka.

Mittwoch, 11.10.17.

Nach einer kurzen Fahrt mit der U-Bahn Fukuoka Tagesausflug per Bahn nach Nagasaki, wo uns ein letzter sehr hübscher Straßenbahnbetrieb erwartet. Das Netz ist verzweigt, der Fahrzeugpark abwechslungsreich und teilweise schon recht betagt: neben fünf Niederflurwagen zweier verschiedener Typen sind auch noch viele Gebrauchtfahrzeuge von stillgelegten japanischen Straßenbahnen im Einsatz. Übernachtung in Fukuoka.

Donnerstag, 12.10.17.

Morgens kurze U-Bahn-Fahrt zum Flughafen Fukuoka und Rückflug mit Korean Air nach Seoul. Nach kurzem Transitaufenthalt auf dem Flughafen Seoul Weiterflug nach Frankfurt, wo wir durch die Zeitverschiebung noch am selben Nachmittag gegen 18 Uhr ankommen.

Reiseleistungen:

Im Reisepreis sind folgende Leistungen eingeschlossen:
* Linienflüge Frankfurt/Main - Seoul - Sapporo und Fukuoka - Seoul - Frankfurt/Main mit Korean Air.
* 21 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels in Bahnhofsnähe, Doppelzimmer mit Dusche/WC.
* Railpass (Eisenbahn-Netzkarte) 2. Klasse für alle Bahnfahrten mit Japan Railways (JR) während unseres Reiseprogramms.
* Fahrkarten für alle im Reiseverlauf aufgeführten Privatbahn-Fahrten.
* Tageskarten für die meisten Städte, die wir besuchen (alle, in denen solche angeboten werden).
* Besichtigungsprogramm wie im Reiseverlauf beschrieben einschließlich Straßenbahn-Sonderfahrten und Eintrittsgeldern.
* Fachkundige deutschsprachige Reiseleitung.

Nicht im Reisepreis eingeschlossen:
* Sämtliche Mahlzeiten. Japan ist ein teures Land. Überall in den Städten finden Sie aber kleine Restaurants japanischen und westlichen Stils, in denen Sie billiger essen als in den Hotels. Pro Tag können Sie mit ca. € 30 für ein kleines Frühstück, einen Mittagsimbiss und ein Abendessen (inkl. alkoholfreien Getränken) auskommen. Wer viel Fleisch isst und Bier oder gar Wein trinkt, muss allerdings mit deutlich höheren Ausgaben rechnen.
* Sonderbusse. Wir fahren grundsätzlich mit der Bahn und alle unsere Hotels liegen nahe am Bahnhof, so dass Transfers nicht erforderlich sind.
* Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in den wenigen Städten, die keine Tageskarten anbieten.

Ausflüge auf eigene Faust.

Der dichte Zugverkehr, die hohe Geschwindigkeit und die Pünktlichkeit der Züge machen Bahnreisen in Japan sehr einfach, und überall gibt es interessante Bahnen und kulturelle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Auch wenn die japanischen Schriftzeichen für die meisten von uns "unlesbar" sind, so sind doch die Zahlen (Abfahrtszeiten und Zugnummern) dieselben wie bei uns. Auf unseren vorangegangenen Japan-Reisen haben wir die Erfahrung gemacht, dass sich alle Teilnehmer schnell allein zurechtfanden. Der JR-Railpass und die Tageskarten, die Sie in den meisten Städten erhalten, bieten Ihnen auf dieser Reise viele Möglichkeiten zu Ausflügen auf eigene Faust ohne zusätzliche Kosten, wenn Sie auf einen Programmpunkt verzichten und sich etwas anderes anschauen möchten.

Reisepreis:

Pro Person € 4.750,--, Einzelzimmer-Zuschlag € 450,--. Wenn Sie den Einzelzimmer-Zuschlag sparen wollen, können Sie wie bei allen unseren Reisen auch als Alleinreisender ein halbes Doppelzimmer buchen. Wir finden sicher einen passenden Zimmerpartner für Sie.

Eine Anschlussfahrkarte 2. Klasse ab jedem beliebigen DB-Bahnhof bis Frankfurt/Main-Flughafen und zurück kostet € 120,-- (€ 100,-- für Bahncard-Besitzer). Sie gilt in allen Zügen inkl. ICE ohne Zugbindung. Eventuelle Platzreservierungen nehmen Sie bitte selbst vor. Falls gewünscht, vergessen Sie bitte nicht, auf der Reiseanmeldung Ihren persönlichen Abfahrtsbahnhof anzugeben!

Einreisebestimmungen.

Jeder Teilnehmer benötigt einen Reisepass, der über das Ende der Reise hinaus noch sechs Monate gültig sein muss. EU-Bürger sowie Bürger der Schweiz benötigen kein Visum.

Klima.

Im September/Oktober herrschen in Japan noch sommerliche Temperaturen - im Norden durchschnittlich 20, im Süden zwischen 25 und 30 Grad Celsius. In den Bergen (Alpenroute) kann es mit etwa 10 Grad deutlich kühler werden. Zu jeder Jahreszeit muß leider auch mit Regen gerechnet werden.

Reiseleitung: Thomas E. Fischer. Der in Japan lebende deutsche Straßenbahnfreund und Blickpunkt Straßenbahn-Korrespondent Oliver Mayer hilft uns bei der Organisation der Reise, kann uns aber wegen beruflicher und familiärer Verpflichtungen nicht auf der gesamten Reise begleiten.

Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2017, sofern die Reise nicht vorher ausverkauft ist.

Mindestteilnehmerzahl für diese Reise: 15 Personen.

Veranstalter: Intra Express Hobby- und Studienreisen GmbH, Burgherrenstr. 2, D-12101 Berlin