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Impressum.

Intra Express GmbH
Burgherrenstr. 2
D-12101 Berlin

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Inland 030/785 33 91
Ausland 0049/30/785 33 91

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www.intraexpress.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer:
Thomas E. Fischer

Registergericht:
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Registernummer:
HRB 31339

Steuernummer: 29/10/5481
Finanzamt für Körperschaften III, Berlin

Straßenbahnen links und rechts des Mississippi
27. Mai bis 17. Juni 2018

 Reise 1

Als Ziel der letzten großen Intra Express-Fernreise haben wir noch einmal die USA gewählt, eines der faszinierendsten und abwechslungsreichsten Straßenbahn-Länder der Welt. Nachdem wir 2015 alle Straßenbahnen im Osten besucht haben, steht diesmal die Mitte des Landes auf unserem Programm, wo in den letzten Jahren die meisten neuen Betriebe eröffnet worden sind. Wir folgen dem Mississippi, dem größten Strom des Landes, auf seinem fast 4.000 km langen Lauf von Minneapolis über St. Louis und Memphis nach New Orleans, machen aber auch Abstecher u. a. nach Arizona und Texas, um keine Straßenbahn auszulassen. Diese Reise der Superlative führt in 13 der 50 US-Bundesstaaten. Wir besuchen berühmte Städte, durchfahren eindrucksvolle Landschaften und lernen wieder ein gutes Dutzend Straßenbahnbetriebe kennen - darunter sechs, die zwischen 2004 und 2017 neu eröffnet worden sind und noch bei keiner Intra Express-Reise im Programm waren. Nutzen Sie die letzte Gelegenheit, mit uns eine Vielzahl von Straßenbahnen mit neuen und alten Fahrzeugen kennenzulernen und darüber hinaus fast ebenso viele Straßenbahnmuseen, bei denen wir amerikanische Klassiker wie PCCs und Interurbans im Einsatz erleben.

Konzept der Reise.

Die Entfernungen, die wir auf dieser Reise zurücklegen, sind erheblich größer als 2015 an der Ostküste, was sich natürlich auch auf den Reisepreis auswirkt. Auf den längsten Strecken fliegen wir, meist sind wir aber wieder mit einem modernen Reisebus unterwegs. Da es in den USA kaum Eisenbahn-Verbindungen gibt, ist dies die schnellste und bequemste Möglichkeit. Der große Bus bietet unserer kleinen Gruppe reichlich Platz und Komfort und bringt uns auf guten Highways direkt von einem Hotel zum nächsten, wodurch das Koffertragen weitgehend entfällt. Häufige Hotelwechsel sind bei einem so ehrgeizigen Reiseprogramm natürlich unvermeidbar. Wir haben uns besondere Mühe gegeben, für Sie gute, verkehrsgünstig gelegene Hotels renommierter US-amerikanischer Ketten wie z. B. Holiday Inn, Hilton, La Quinta Inn und Quality Inn auszuwählen. Nicht alle liegen in den Innenstädten. In Phoenix, Minneapolis und St. Louis z. B. haben die Stadtbahnen mittlerweile die internationalen Flughäfen erreicht und es gibt Flughafenhotels mit Straßenbahn-Haltestellen vor der Tür, die ebenso komfortabel (und auch ebenso ruhig!) wie Innenstadt-Hotels sind, aber oft nur die Hälfte kosten. Alle Zimmer sind geräumig und mit Fernsehen, Telefon und Klimaanlage ausgestattet. Mehrere unserer Hotels haben Swimming Pools. Straßenbahn-Sonderfahrten gibt es nur auf Museumsbahnen und auch Depot-Besichtigungen sind nicht überall vorgesehen. Bei modernen Betrieben mit meist nur einem Fahrzeugtyp, den wir sowieso im Linienverkehr erleben, halten wir sie nicht für erforderlich. Die meisten Netze befahren wir mit planmäßigen Bahnen und genug Zeit für Fotopausen an interessanten Stellen. Überall, wo es Tageskarten gibt (und das sind die meisten Städte), erhält jeder Teilnehmer hierfür eine solche.

Reiseverlauf:

Sonntag, 27.05.18.

09.20 Uhr Abflug von Frankfurt/Main mit American Airlines, der größten Fluggesellschaft der Welt, über Charlotte nach Phoenix in Arizona. Durch die Zeitverschiebung Ankunft am selben Nachmittag. Übernachtung in Phoenix.

Montag, 28.05.18.

Heute machen wir einen Tagesausflug per Bus in die 180 km entfernte Stadt Tucson, die seit 2014 eine Straßenbahn mit acht Niederflurwagen des US-Herstellers United Streetcar besitzt. Nachdem fast alle Metropolen der USA seit den 1980er-Jahren Stadtbahnen überwiegend auf eigenem Gleiskörper (amerikanisch "Light Rail") erhalten haben, sind solche kurzen Innenstadt-Straßenbahnen (amerikanisch "Street-car") in den letzten Jahren besonders in Städten mittlerer Größe in Mode gekommen und wir werden auf dieser Reise noch mehrere davon kennenlernen. Als dritte Kategorie gibt es noch die "Trolleys", Nostalgiebahnen mit historischen (oder pseudo-historischen) Fahrzeugen, die aber keine Museumsbahnen sind, sondern ebenfalls dem Stadtverkehr dienen. Auch die werden wir noch erleben. Übernachtung in Phoenix.

Dienstag, 29.05.18.

Heute steht die Stadtbahn von Phoenix auf unserem Programm. Die einzige Strecke ist 2008 eröffnet und inzwischen auf stolze 41,6 km verlängert worden. Den Fahrzeugpark hat die japanische Firma Kinki-Sharyo geliefert. Nachmittags Weiterflug etwa 2.300 km Richtung Nordosten nach Chicago im Bundesstaat Illinois und Übernachtung dort.

Mittwoch, 30.05.18.

Wir halten uns (erst einmal) nicht lange in Chicago auf, sondern folgen morgens per Bus der elektrischen South Shore Line, die als letzte Interurban (= Überland-Straßenbahn) der USA gilt, nach South Bend (Indiana), bevor es nach Detroit (Michigan) zur Übernachtung weitergeht (insgesamt 500 km). Zwar wird die South Shore Line heute mit Eisenbahn-Fahrzeugen japanischer Bauart bedient, aber ein kurzes Stück in der Stadt Michigan City fährt sie noch in der Straße und wir haben dort einen Fotohalt eingeplant.

Donnerstag, 31.05.18.

In Detroit gibt es eine weitere neue Innenstadt-Straßenbahn zu sehen, die erst 2017 mit Niederflurwagen der Firma Brookville, eines anderen neuen US-Herstellers, eröffnet worden ist. Streckenweise verkehren sie oberleitungslos im Batteriebetrieb. Das zweite schienengebundene Nahverkehrsmittel der Stadt ist eine automatische Hochbahn ("People Mover") auf einer Ringstrecke im Zentrum. Weiterfahrt per Bus über Dayton, wo wir einen kurzen Stopp bei einem der letzten Obusbetriebe des Landes einlegen, nach Cincinnati im Bundesstaat Ohio (440 km). Übernachtung dort.

Freitag, 01.06.18.

In Cincinnati gibt es seit 2016 eine weitere neue Innenstadt-Straßenbahn wieder mit anderen Fahrzeugen: hier verkehren Wagen des spanischen Herstellers CAF. Mittags treten wir per Bus die Rückfahrt nach Chicago (470 km) an und übernachten dort.

Samstag, 02.06.18.

Mit unserem Bus fahren wir heute Richtung Norden in den Bundesstaat Wisconsin nach Kenosha. Im Jahre 2000 hat diese Stadt eine hübsche Straßenbahn-Ringstrecke eröffnet, die mit gebrauchten PCC-Triebwagen ex Toronto bedient wird. Jeder Wagen trägt eine andere klassische Farbgebung einer Stadt, die früher diesen im ganzen Land verbreiteten Fahrzeugtyp eingesetzt hat. Nicht weit von Kenosha entfernt steht außerdem das Straßenbahnmuseum East Troy auf unserem Programm mit Fahrbetrieb auf einer 12 km langen ehemaligen Interurban-Strecke. Es besitzt rund 25 Straßenbahnen und Interurbans aus der Region, ein Dutzend davon betriebsfähig. Auch Originalfahrzeuge der South Shore Line sind darunter. Tageskilometer: 300. Übernachtung in Chicago.

Sonntag, 03.06.18.

Unser Bus bringt uns heute zu zwei weiteren Straßenbahnmuseen westlich von Chicago, die beide auch Fahrbetrieb auf eigenen Strecken haben. Das Fox River Trolley Museum in South Elgin ist den elektrischen Überlandbahnen im Raum Chicago gewidmet und besitzt rund 30 Original-Fahrzeuge. Das Illinois Railway Museum in Union bezeichnet sich selbst als größtes Eisenbahn- und Straßenbahnmuseum des Landes mit der sagenhaften Zahl von 450 Fahrzeugen - darunter neben Lokomotiven und Eisenbahnwaggons viele Straßenbahnen, U-Bahnen und Obusse. Auf dem ausgedehnten Gelände gibt es Demonstrationsstrecken für Eisenbahn, Straßenbahn und Obus. Tageskilometer: 190. Übernachtung in Chicago.

Montag, 04.06.18.

In der Stadt Chicago fährt zwar schon lange keine Straßenbahn mehr, aber eine der ältesten und interessantesten U-Bahnen des Landes - eigentlich überwiegend eine Hochbahn -, die wir uns heute Vormittag ansehen. Der "Loop", der Hochbahn-Ring über den Straßenschluchten der Innenstadt, bietet mit seinen engen Kurven, schienengleichen Kreuzungen, seiner historischen Bahnhofsarchitektur und seinen heute zwar modernen, aber wegen der Kurvenradien immer noch extrem kurzen Wagen einzigartige Fotomöglichkeiten. Er hat dem Stadtzentrum sogar seinen Namen gegeben: in allen anderen amerikanischen Großstädten heißt die Innenstadt Downtown, in Chicago nennt man sie Loop. Am frühen Nachmittag Bustransfer zum Flughafen und Weiterflug nach Minneapolis in Minnesota. Hier brauchen wir keinen Bus, da unser Hotel diekt an einer Stadtbahn-Haltestelle liegt. Zum Flughafen sind es zwei Stationen, zur Mall of America, dem größten Einkaufszentrum der Vereinigten Staaten, drei Stationen mit der Bahn.

Dienstag, 05.06.18.

Die 2004 eröffnete Stadtbahn Minneapolis ist schnell gewachsen und besteht inzwischen schon aus zwei Linien mit einer Gesamtlänge von fast 40 km. Zum Einsatz kommen zwei Typen von Niederflurwagen der Hersteller Bombardier und Siemens. An der Endstelle Target Field besteht Anschluss an die dieselbetriebenen Northstar-Vorortzüge, die Endstelle St. Paul liegt am historischen, frisch renovierten Hauptbahnhof Union Station. Dort wurde sogar eine Fotoplattform für Eisenbahnfans geschaffen, von der aus man die vorbeifahrenden Amtrak- und Güterzüge beobachten kann. Um Ihnen genug Zeit zu geben, das Netz mit einer Tageskarte abzufahren und zu fotografieren, wo es Ihnen gefällt, steht der ganze Tag heute zur freien Verfügung. Übernachtung nochmals in Minneapolis.

Mittwoch, 06.06.18.

Am Vormittag besuchen wir per Bus zwei Museumsstraßenbahnen in den Vororten von Minneapolis, die Excelsior Streetcar Line und die Como-Harriet Streetcar Line, beide betrieben vom örtlichen Verein Minnesota Streetcar Museum. Nachmittags Weiterfahrt mit unserem Bus Richtung Süden und Übernachtung in der Nähe der Kleinstadt Boone im Bundesstaat Iowa (360 km).

Donnerstag, 07.06.18.

Nach einer kurzen Sonderfahrt bei der East End Electric Traction Company in Boone setzen wir unsere Busfahrt fort in unseren nächsten Übernachtungsort Kansas City in Missouri (350 km). Die Museumsbahn in Boone besitzt nur einen einzigen Triebwagen Baujahr 1915, der aber liebevoll restauriert und mit seinem separaten Gepäck- und Postabteil sehr typisch für die ländlichen Interurbans seiner Zeit ist.

Freitag, 08.06.18.

Auch Kansas City besitzt seit 2016 eine ganz neue Innenstadt-Straßenbahn mit vier Niederflurwagen von CAF. Wir haben vormittags genug Zeit, sie abzufahren und zu fotografieren, bevor wir am Nachmittag unsere Busfahrt Richtung Süden nach Saint Louis, Missouri fortsetzen (400 km). Übernachtung in Saint Louis.

Samstag, 09.06.18.

Schon etwas "älter" ist die 1993 eröffnete Stadtbahn St. Louis, die inzwischen auf drei lange Streckenäste von insgesamt 73 km angewachsen ist. Um sie in Ruhe zu bereisen und zu fotografieren, haben wir auch hier einen vollen Tag eingeplant. Der Fahrzeugpark besteht typenrein aus Siemens-Triebwagen unterschiedlicher Generationen. Wir hoffen, dass zum Zeitpunkt unserer Reise auch der Loop Trolley in Betrieb ist, dessen Eröffnung schon mehrfach verschoben wurde. Der Fahrzeugpark dieser 3,5 km langen Nostalgiestraßenbahn im Kneipen- und Theaterviertel der Innenstadt besteht aus einem Vierachser ex Seattle ex Melbourne und zwei Gomaco-Replikawagen aus Portland. Übernachtung nochmals in St. Louis.

Sonntag, 10.06.18.

Weiter fahren wir mit unserem Bus entlang des Mississippi Richtung Süden nach Memphis im Bundesstaat Tennessee (450 km). Hier gab es seit 1993 den größten Nostalgie-Straßenbahnbetrieb des Landes mit drei Linien und fast 20 Triebwagen überwiegend ex Melbourne und Porto. Nachdem zwei Melbourner Wagen auf der Strecke in Brand geraten sind, wurde die Bahn leider Anfang 2014 aus Sicherheitsgründen eingestellt. Seit Kurzem gibt es wieder Probefahrten mit neu hauptuntersuchten Wagen und wir können nur hoffen, dass die Behörden bis zu unserer Reise grünes Licht für die Wiederaufnahme des Fahrgastbetriebes geben. Alternative Optionen für ein Kulturprogramm heute Nachmittag wären sonst eine Raddampfer-Fahrt auf dem Mississippi oder ein Besuch von Graceland, einst Villa des berühmtesten Bürgers der Stadt, Elvis Presley, heute Museum und Pilgerstätte für Rock 'n' Roll-Fans. Übernachtung in Memphis.

Montag, 11.06.18.

Zwei kleine Straßenbahnen in Arkansas stehen heute auf dem Fahrplan unserer Busreise. Little Rock besitzt seit 2004 eine 5 km lange Strecke durch die Innenstadt, auf der fünf von der Firma Gomaco produzierte Nachbauten historischer Straßenbahnwagen im Einsatz sind. An die frühere Straßenbahn Fort Smith erinnert ein kleines Museum mit Fahrbetrieb. Neben Straßenbahnen sind auch Lokomotiven und Busse zu sehen. Übernachtung in Fort Smith (470 km).

Dienstag, 12.06.18.

Vormittags Weiterfahrt per Bus nach Dallas in Texas (430 km), wo wir mittags ankommen. Aus der 1996 eröffneten ersten Strecke hat sich hier mittlerweile das größte Stadtbahnnetz der USA mit vier Linien und 149 km Streckenlänge entwickelt - wahrscheinlich das einzige Netz auf dieser Reise, das wir nicht komplett abfahren können, es sei denn, man legt eine Nachtschicht ein. Aber vielleicht ist das auch nicht erforderlich, weil die Fahrzeuge auf allen Linien gleich aussehen: es gibt 115 japanische Kinki Sharyo-Triebwagen, die mittlerweile alle durch Niederflur-Mittelteile verlängert worden sind. Daneben verkehren in Dallas noch der McKinney Avenue Trolley mit historischen Straßenbahnwagen unterschiedlicher Herkunft, seit 2016 die Dallas Streetcar mit Brookville-Niederflurwagen und teilweise oberleitungslos im Batterieantrieb, und dieselbetriebene Vorortzüge. Unser Hotel liegt ganz zentral zu allen Bahnen an der Union Station.

Mittwoch, 13.06.18.

Nach einem freien Vormittag in Dallas fahren wir gegen Mittag mit unserem Bus nach Houston weiter (380 km). Auch dort gibt es seit 2004 eine Stadtbahn mit drei Linien, aber mit einem kleineren Netz von nur 30 km. Der ursprüngliche Wagenpark stammt von Siemens, inzwischen sind CAF-Triebwagen hinzuge-
kommen. Übernachtung in Houston.

Donnerstag, 14.06.18.

Der Vormittag steht noch zur freien Verfügung in Houston. Mittags Bustransfer zum Flughafen und Weiterflug nach New Orleans in Louisiana. Dort Transfer zum Hotel und Übernachtung im Stadtzentrum.

Freitag, 15.06.18.

Allgemein gelten New Orleans und San Francisco als die schönsten Städte der USA mit den interessantesten Straßenbahnen. Welche von beiden man bevorzugt, ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Auf jeden Fall ist ein voller Tag in New Orleans der letzte Höhepunkt auf unserer abwechslungsreichen Reise und gibt Ihnen Zeit, das Straßenbahnnetz in aller Ruhe abzufahren. Wenn Sie es in Memphis noch nicht geschafft haben, wäre auch hier noch einmal Gelegenheit, mit einem Raddampfer über den Mississippi zu schippern, und abends lohnt es sich, im French Quarter eines der vielen Jazz-Lokale zu besuchen und die kreolische Küche zu genießen. New Orleans besitzt (wie San Francisco) eine der wenigen Straßenbahnen in den Vereinigten Staaten, die die große Stilllegungswelle der Nachkriegszeit überstanden haben. Die einzige überlebende Straßenbahnlinie wird noch heute mit den legendären Perley Thomas-Vierachsern von 1923 bedient. Zwischen 1988 und 2016 wurde das Netz um vier Linien erweitert, und weil es dafür natürlich keine historischen Wagen mehr gab, baute man in eigener Werkstatt 80 Replikas nach. Im Sommer 2005 wurde das Straßenbahnnetz durch den Hurrikan Katrina schwer in Mitleidenschaft gezogen; alle Schäden sind aber inzwischen längst wieder beseitigt. Übernachtung in New Orleans.

Samstag, 16.06.18.

Sehr früh am Morgen Transfer zum Flughafen und Weiterflug nach Charlotte. Wer möchte, kann den mehrstündigen Transitaufenthalt dort zu einem kurzen Besuch der neuen Nostalgie-Straßenbahn nutzen, die bei unserem Besuch 2015 noch nicht eröffnet war und 2020 schon wieder durch eine moderne Bahn ersetzt werden soll. Nachmittags Weiterflug mit American Airlines nach Frankfurt/Main.

Sonntag, 17.06.18.

07.30 Uhr Ankunft in Frankfurt/M.

Reiseleistungen:

Im Reisepreis sind folgende Leistungen eingeschlossen:
* Linienflüge Frankfurt/M. - Charlotte - Phoenix - Chicago - Minneapolis und Houston - New Orleans - Charlotte - Frankfurt/M. mit American Airlines und anderen renommierten US-Fluggesellschaften.
* 20 Übernachtungen in guten Mittelklasse-Hotels, Doppelzimmer mit Dusche/WC.
* Alle erforderlichen Transfers und Rundreise gemäß Reiseverlauf im Sonderbus.
* Alle im Reiseverlauf erwähnten Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern.
* Während der Fachbesichtigungen in den meisten Städten Tageskarten für den öffentlichen Nahverkehr.
* Fachkundige deutschsprachige Reiseleitung.

Nicht im Reisepreis eingeschlossen: Alle Mahlzeiten (s. dazu den Absatz Nebenkosten!) und Fahrten während unseres Programms mit öffentlichen Verkehrsmitteln bei den Verkehrsbetrieben, die keine Tageskarten anbieten.

Reisepreis:

Pro Person € 4.750,--. Einzelzimmer-Zuschlag € 1.200,--. Einzelzimmer-Zuschläge sind in den USA besonders hoch, was daran liegt, dass es in amerikanischen Hotels nur große Zimmer mit einem oder gar zwei Doppelbetten gibt, in denen bis zu vier Personen übernachten können. Wenn Sie ein Einzelzimmer buchen, bekommen Sie ein solches Zimmer für sich allein, müssen aber auch den vollen Zimmerpreis bezahlen. Wenn Sie den Einzelzimmer-Zuschlag sparen wollen, können Sie wie bei allen unseren Reisen auch als Alleinreisender ein halbes Doppelzimmer buchen. Wir finden sicher einen passenden Zimmerpartner für Sie.

Eine Anschlussfahrkarte 2. Klasse ab jedem beliebigen DB-Bahnhof bis Frankfurt/M.-Flughafen und zurück kostet € 120,-- (€ 100,-- für Bahncard-Besitzer). Sie gilt in allen Zügen inkl. ICE ohne Zugbindung. Eventuelle Platzreservierungen nehmen Sie bitte selbst vor. Falls gewünscht, vergessen Sie bitte nicht, auf der Reiseanmeldung Ihren persönlichen Abfahrtsbahnhof anzugeben!

Einreisebestimmungen.

Zur Einreise in die USA benötigen Bürger der meisten EU-Länder und der Schweiz nur einen über den Reisetermin hinaus gültigen maschinenlesbaren Reisepass. Der Personalausweis genügt nicht. Ein Visum ist nicht erforderlich, vor der Reise muss aber über das Internet eine elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) beantragt werden. Diese kostet z. Zt. eine Gebühr von 14 US-$ (ca. 12 €). Alle angemeldeten Reiseteilnehmer erhalten rechtzeitig nähere Informationen von uns. Auf Wunsch helfen wir Ihnen bei der Besorgung.

Klima und Gesundheit.

Wir durchqueren die USA auf dieser Reise von Nord nach Süd. Am nördlichsten Punkt unserer Reise (Minneapolis) liegen die Durchschnittstemperaturen um diese Jahreszeit um die 20, in den Südstaaten bei 30-35 Grad Celsius. Es darf mit viel Sonne gerechnet werden, aber es kann natürlich auch manchmal regnen. Leider hält sich das Wetter wie in Europa nicht immer an die Prognosen. Keine Angst vor den hohen Temperaturen: dank der in den USA allgegenwärtigen Klimaanlagen in Hotelzimmern, Restaurants, Reisebussen und selbst in Straßenbahnen sind sie gut auszuhalten. Häufig sind die Klimaanlagen allerdings für unseren europäischen Geschmack etwas zu kühl eingestellt, so dass ein Pullover oder eine leichte Jacke auch an warmen Tagen immer zur Hand sein sollte. Eine Erkältung ist so ziemlich die schlimmste Krankheit, die Sie sich auf dieser Reise zuziehen können, denn die USA sind mustergültig sauber und hygienisch. Besondere gesundheitliche Vorbeugemaßnahmen sind nicht erforderlich.

Nebenkosten.

Wie in den USA üblich ist keine Verpflegung in unserem Reisepreis eingeschlossen. Viele Hotels, aber nicht alle, bieten mittlerweile kostenlos ein mehr oder weniger ausgiebiges Frühstück an. Im Hotel oder in der unmittelbaren Umgebung finden Sie immer Restaurants unterschiedlicher Preisklassen. Wie viel Geld Sie für Essen und Trinken ausgeben, hängt davon ab, ob Ihnen ein McDonald's genügt oder ob Sie gehobene Restaurants mit Bedienung bevorzugen. Für alle, die sparen und trotzdem nicht nur Hamburgers essen wollen, gibt es preiswerte "Family Restaurants" mit Hausmannskost, aber meist ohne Alkohol.

Versicherungen.

Wegen zu geringer Nachfrage bieten wir unsere obligatorische Reiserücktrittskosten-Versicherung nicht mehr an. Wir empfehlen Ihnen trotzdem dringend einen Versicherungsschutz, denn sonst kann ein kurzfristiger Rücktritt wegen Krankheit richtig teuer werden. Auch eine Reisekrankenversicherung kann wichtig sein und ist für manche Länder sogar vorgeschrieben! Bitte prüfen Sie, ob Reiseversicherungen z. B. in Ihrer Kreditkarte enthalten sind. Wenn nicht, können Sie sie in jedem Reisebüro oder online beispielsweise bei der Hanse Merkur Versicherung (www.hmrv.de) abschließen.

Reiseleitung: Thomas E. Fischer.

Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2018, sofern die Reise nicht schon vorher ausverkauft ist.

Mindestteilnehmerzahl für diese Reise: 20 Personen.

Um diese Reise zu buchen, bitte hier klicken!

Veranstalter: Intra Express Hobby- und Studienreisen GmbH, Burgherrenstr. 2, D-12101 Berlin, Tel. 030/785 33 91, Fax 030/785 92 08, Email intraex@t-online.de, Internet www.intraexpress.de,
Geschäftsführer: Thomas E. Fischer, Handelsregister: AG Berlin-Charlottenburg 96 HRB 31339,
Steuernummer: 29/10/5481 Finanzamt für Körperschaften III Berlin